Eine Ausnahme unter den Schlössern des Münsterlandes“ – Bernhard Daldrup besucht Schloss Harkotten

Ansicht vom Schloss Harkotten Bild: Bernhard Daldrup

Sassenberg. „Schloss Harkotten ist ein wunderschönes Beispiel für gelungenen Denkmalschutz“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup (SPD) bei seinem jüngsten Meinungsaustausch mit Myriam von Korff.

„Mit Hilfe des Bundes, aber ebenso Dank des hohen persönlichen Einsatzes der Eigentümerfamilie und der zuständigen Denkmalbehörde wird das Schloss saniert, bedeutende Wandmalereien von Philipp Ferdinand Bartscher freigelegt und rekonstruiert und natürlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die klassizistische Architektur und die historischen Wandmalereien machen Harkotten zu einer Ausnahme unter den Schlössern des Münsterlandes“, so der Abgeordnete.

Für Daldrup ist es aber nur ein Beispiel für die Hilfen des Bundes im Bereich des Denkmalschutzes: Erst jüngst gab es Förderbescheide für die Sanierung der Soestwarte in Beckum oder die Restaurierung von Haus Milte in Telgte. „Ob die Synagoge in Telgte oder die Orgeln der Kirchen in Everswinkel und Wadersloh, das Haus Schücking in Sassenberg oder auch das Westpreußische Landesmuseum in Warendorf – der Erhalt des kulturellen Erbes wird durch den Bund tatkräftig unterstützt und ich freue mich darüber, wenn ich dabei mithelfen kann“, so Bernhard Daldrup, der auf insgesamt einen Betrag von gut 2,7 Millionen Euro kommt, die in den vergangenen Jahren in den Kreis für verschiedene Denkmalschutzmaßnahmen geflossen sind.